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Referenzcase Veranstaltungsschutz

Veranstaltungsschutz beim Public Viewing im Sony Center Berlin

Betreuung des temporären Großevents mit mehreren Veranstaltungen im Berliner Stadtzentrum.

  • Location: Sony Center Berlin

  • Leistungen: Eventschutz und Objektschutz

  • Rythmus: 10 Events vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026

  • Eventgröße: bis zu 3.000 Gäste

Sicheres Public Viewing für bis zu 3.000 Besucher

Große Emotionen, internationale Begegnungen und mehrere Tausend Fußballfans auf einer öffentlich zugänglichen Veranstaltungsfläche: Das Public Viewing im Sony Center Berlin stellte besondere Anforderungen an die Sicherheitsplanung, die Personaldisposition und die operative Umsetzung.

Während der gesamten Turnierdauer wurden rund zehn ausgewählte Partien übertragen – darunter das Eröffnungsspiel, sämtliche Spiele der deutschen Nationalmannschaft sowie die Halbfinal- und Finalspiele. Abhängig von der Begegnung kamen mehrere Hundert bis zu 3.000 Besucher in das Sony Center. Insbesondere bei den Deutschlandspielen erreichte das Besucheraufkommen die Kapazitätsgrenze.

Guardius übernahm als Sicherheitsdienst die Entwicklung und Umsetzung des Veranstaltungsschutzkonzepts und stellte je nach Spiel bis zu 50 qualifizierte Sicherheitskräfte bereit. Ziel war es, einen sicheren und geordneten Ablauf zu gewährleisten, das Centermanagement zu entlasten und den Gästen trotz notwendiger Kontrollen ein positives Veranstaltungserlebnis zu ermöglichen.

Eventschutz

Zur Leistung

Objektschutz

Zur Leistung

Die Ausgangssituation: wechselndes Besucheraufkommen

Das Public Viewing fand vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 statt. Übertragen wurden ausgewählte Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft, die je nach Begegnung zu einem sehr unterschiedlichen Besucheraufkommen führten.

Während bei einigen Übertragungen mehrere Hundert Gäste erwartet wurden, erreichten insbesondere die Spiele der deutschen Nationalmannschaft die Kapazitätsgrenze von 3.000 Personen. Sobald diese maximale Besucherzahl erreicht war, stoppten die Sicherheitskräfte den weiteren Einlass konsequent.

Diese wechselnde Auslastung erforderte eine flexible Einsatzplanung. Für jeden Veranstaltungstag passte Guardius die Personalstärke, die Zugangskontrollen und die Besucherlenkung an das erwartete Publikumsaufkommen an.

Anders als klassische Veranstaltungsgelände verfügt das Sony Center nicht über einen zentralen Einlass. Zahlreiche Zugänge führen zur öffentlich zugänglichen Fläche und müssen während des Public Viewings gleichzeitig besetzt, kontrolliert und koordiniert werden.

Hinzu kamen große und teilweise kurzfristig eintreffende Besucherströme. Die Sicherheitskräfte mussten gewährleisten, dass die festgelegte Kapazitätsgrenze nicht überschritten wurde und alle Rettungs- und Fluchtwege dauerhaft frei blieben.

Zu den wesentlichen Herausforderungen gehörten:

  • die gleichzeitige Kontrolle mehrerer Eingangsbereiche,
  • die Durchführung von Einlass- und Taschenkontrollen,
  • die Erfassung und Steuerung der Besucherzahlen,
  • das Schließen der Zugänge bei erreichter Maximalkapazität,
  • die sichere Lenkung großer Menschenmengen,
  • die dauerhafte Freihaltung aller Rettungs- und Fluchtwege,
  • die Absicherung von Bühnen- und Veranstaltungsbereichen,
  • die frühzeitige Vermeidung von Konflikten und Ausschreitungen,
  • die Koordination mit dem Veranstalter und den zuständigen Stellen.

Die offene Architektur des Sony Centers und die hohe Besucherzahl machten eine besonders sorgfältige Planung und eine kontinuierliche Abstimmung während der Veranstaltungen notwendig.

Planung des Veranstaltungsschutzes

Vor jedem Veranstaltungstag stimmten sich Guardius, der Auftraggeber und alle beteiligten Stellen in umfangreichen Vorbesprechungen ab. Dabei berücksichtigten sie die erwartete Auslastung, die organisatorischen Abläufe und die sicherheitsrelevanten Besonderheiten der jeweiligen Begegnung.

Auf dieser Grundlage wurden folgende Einsatzdetails geplant und abgestimmt:

  • das Veranstaltungsschutzkonzept abgestimmt,
  • detaillierte Einsatzpläne erstellt,
  • Zugänge und Kontrollpositionen festgelegt,
  • Verantwortungsbereiche definiert,
  • Personalstärken geplant,
  • Rettungs- und Fluchtwege berücksichtigt,
  • Bühnen- und Objektbereiche in die Planung einbezogen,
  • Kommunikations- und Meldewege vorbereitet.

Aufgrund der Veranstaltungsgröße und der zahlreichen Zugänge war der Planungsaufwand entsprechend hoch. Zugleich musste die Einsatzplanung flexibel bleiben, da das tatsächliche Besucheraufkommen stark von den jeweiligen Spielpaarungen und vom Turnierverlauf abhing.

Sicherheitskonzept für das Public Viewing

Guardius übernahm sämtliche sicherheitsrelevanten Leistungen rund um das Public Viewing. Das Konzept verband Zugangskontrolle, Besucherlenkung, Objektschutz und sichtbare Sicherheitspräsenz zu einer abgestimmten Gesamtlösung.

An den unterschiedlichen Zugängen kontrollierten die Sicherheitskräfte den Zutritt zur Veranstaltungsfläche. Taschenkontrollen dienten dazu, unerlaubte oder potenziell gefährliche Gegenstände frühzeitig zu erkennen.

Da kein zentraler Eingang vorhanden war, mussten alle Kontrollstellen eng miteinander kommunizieren. Dies war insbesondere dann entscheidend, wenn die maximale Kapazität von 3.000 Besuchern erreicht wurde und sämtliche Zugänge zeitgleich geschlossen beziehungsweise kontrolliert werden mussten.

Die Steuerung großer Besucherströme gehörte zu den zentralen Aufgaben des Einsatzes. Die Sicherheitskräfte sorgten dafür, dass sich die Gäste geordnet auf der Fläche verteilten und die Zugänge sowie Rettungs- und Fluchtwege nicht blockiert wurden.

Bei stark besuchten Spielen war eine kontinuierliche Beobachtung der Besucherbewegungen erforderlich. So konnten die Sicherheitskräfte bei zunehmender Verdichtung schnell reagieren und den Besucherstrom gezielt lenken.

Sämtliche Rettungs- und Fluchtwege mussten während der gesamten Veranstaltung frei zugänglich bleiben. Die Sicherheitskräfte kontrollierten die relevanten Bereiche fortlaufend und verhinderten, dass sich dort Personenansammlungen bildeten oder Gegenstände abgestellt wurden.

Diese Aufgabe hatte aufgrund des hohen Besucheraufkommens und der offenen Architektur des Sony Centers besondere Bedeutung.

Neben den öffentlich zugänglichen Bereichen sicherten die Sicherheitskräfte auch die Bühne sowie weitere sensible Veranstaltungsflächen ab. Festgelegte Positionen und regelmäßige Streifendienste verhinderten unbefugte Zutritte und halfen, sicherheitsrelevante Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Die eingesetzten Sicherheitskräfte übernahmen nicht nur Kontroll- und Schutzaufgaben. Sie standen den internationalen Gästen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützten bei Fragen zur Orientierung oder zum Veranstaltungsablauf.

Ein souveränes, freundliches und serviceorientiertes Auftreten war deshalb ebenso wichtig wie die konsequente Durchsetzung der Sicherheitsvorgaben.

Das Ergebnis: sicheres Public Viewing mit bis zu 3.000 Besuchern

Mit einem detailliert abgestimmten Veranstaltungsschutzkonzept, bis zu 50 qualifizierten Sicherheitskräften und einer flexiblen Personaldisposition schuf Guardius die Voraussetzungen für einen sicheren und geordneten Ablauf der Public-Viewing-Veranstaltungen.

Mehrere Zugänge konnten gleichzeitig kontrolliert, große Besucherströme koordiniert und sensible Bereiche zuverlässig abgesichert werden. Auch bei vollständig ausgeschöpfter Kapazität blieben die Sicherheitskräfte jederzeit handlungsfähig.

Das Sicherheitskonzept für den Eventschutz ermöglichte eine positive Atmosphäre ohne Störungen und Zwischenfälle. Zugleich präsentierte sich das Sony Center als attraktiver Veranstaltungsort.

Sicherheitsleistungen beim Public Viewing im Überblick

Im Rahmen des Public Viewings übernahm Guardius unter anderem folgende Leistungen:

  • Erstellung des Veranstaltungsschutzkonzepts

  • Umsetzung und operative Steuerung des Sicherheitskonzepts

  • Einlass- und Taschenkontrollen

  • Besucherzählung und Kapazitätskontrolle

  • Besucherlenkung

  • Objektschutz und Streifendienste

  • Absicherung von Bühnenbereichen

  • Sicherstellung freier Rettungs- und Fluchtwege

  • Ansprechpartner für Besucher

  • Kommunikation mit Veranstalter und Behörden

  • Einsatzdokumentation

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